Der Weg zum persönlichen Grabstein Teil 1: Von der Idee bis zum Entwurf
Ein Grabstein ist weit mehr als ein Stück bearbeiteter Naturstein – er ist ein Zeichen des Erinnerns, ein Ort des Innehaltens und eine letzte Botschaft an oder von einem geliebten Menschen. Doch wie entsteht ein solches Denkmal eigentlich? Der Weg beginnt mit einem persönlichen Gespräch.
Im ersten Schritt geht es darum, Wünsche, Vorstellungen und den Charakter der verstorbenen Person zu erfassen. Viele Angehörige haben bereits konkrete Ideen zur Form, zu Symbolen oder zum Text. Andere sind sich unsicher und zögern – auch das ist völlig in Ordnung. In einem ausführlichen Beratungsgespräch helfen wir dabei, gemeinsam die am besten passende Lösung zu finden. Dabei spielen auch Fragen eine Rolle wie: Welcher Stein passt zur Umgebung? Soll die Oberfläche poliert oder naturbelassen sein? Wie groß darf der Grabstein überhaupt sein? Welches Budget steht zur Verfügung?
Denn nicht alles ist erlaubt: Die jeweiligen Friedhofssatzungen legen fest, welche Maße, Materialien und Gestaltungsmerkmale zulässig sind. Wir prüfen diese Vorgaben für Sie und beziehen sie von Anfang an in die Planung mit ein. So lässt sich frühzeitig klären, ob eine Genehmigung erforderlich ist und welche Unterlagen dafür benötigt werden.
Am Ende dieser ersten Phase in der Entstehung steht ein konkreter Entwurf, oft inklusive einer maßstabsgetreuen Zeichnung. Dieser Entwurf vermittelt Ihnen eine realistische Vorstellung vom späteren Grabmal.






