Der Weg zum persönlichen Grabstein – Teil 2: Herstellung, Genehmigung und Aufstellung
Nach dem ersten Entwurf wollen viele unserer Kunden verständlicherweise noch einmal Rücksprache im Familienkreis halten. Ist das Design abgestimmt und die Machbarkeit geprüft, beginnt die Fertigung des Grabmals. Je nach Ausführung und gewähltem Naturstein erfolgt die Bearbeitung in mehreren Schritten: Zuschneiden, Formen, Gravieren, Schleifen oder Polieren. Bei besonderen Wünschen – etwa einer Reliefgestaltung, einem Symbol oder einem Bild – kommen spezielle Verfahren zum Einsatz.
Parallel kümmern wir uns um alle nötigen Genehmigungen und reichen die Unterlagen bei der zuständigen Friedhofsverwaltung ein. Sobald die Freigabe erteilt ist, stimmen wir gemeinsam mit Ihnen einen passenden Termin für die Aufstellung ab. Dieser hängt auch davon ab, wann sich die Erde auf dem Grab gesetzt hat.
Die Montage erfolgt direkt vor Ort auf dem Friedhof. Wichtig dabei: Ein fachgerechtes Fundament sorgt für Stabilität und Langlebigkeit – auch bei Frost und wechselnden Witterungsverhältnissen. Bei Bedarf integrieren wir Einfassungen, zusätzliche Schrifttafeln oder Platzhalter für spätere Inschriften.
Der gesamte Ablauf, von der ersten Idee bis zur fertigen Grabstätte, dauert in der Regel mehrere Wochen. In dieser sensiblen Zeit stehen wir Ihnen beratend zur Seite. Unser Ziel: ein würdiger Ort des Gedenkens, der nicht nur den Vorgaben entspricht, sondern auch Ihren persönlichen Vorstellungen gerecht wird.






